B l o c k s H u u s e. V. Dorfgemeinschafts- und Kulturverein
B l o c k s  H u u s  e. V. Dorfgemeinschafts- und Kulturverein  

Mitteilungen der Achimer Tafel 

Die Achimer Tafel weist darauf hin, dass die Ausgabe der Lebensmittel für Kunden mit Tafel-Ausweis aus dem Einzugsgebiet Oyten, Bassen, Ottersberg, Otterstedt und Fischerhude bis auf Weiteres mittwochs in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr in der Scheune von Blocks Huus, Feldstraße 4, Oyten-Bassen, stattfindet.

 

Ausweisausgabe und -bearbeitung: Jeden 1. Mittwoch im Monat von 13:00 bis 14:00 Uhr.

 

Um einen Kundenausweis für die Lebensmittelausgabe der Tafel zu erhalten, muss die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. Alle möglichen Kunden müssen daher zur Erfassung ihre Leistungsnachweise, Gehaltsabrechnungen oder Rentenbescheide vorlegen. Ebenso sind der Personalausweis und die Geburtsdokumente der Kinder mitzubringen.

 

Kontakt: Achimer Tafel e.V., Unterstraße 9, 28832 Achim, Tel. 04202/953176

E-Mail:  info@achimer-tafel.de

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:  www.achimer-tafel.de

 

 

 

 

Samstag, 23. Mai 2020Achimer Kreisblatt / OYTEN / OTTERSBERG

Auch Bassen startet mit Tafel-Betrieb

Außenstelle der Achimer Tafel ist seit Mittwoch wieder geöffnet

 

 

Bassen – Die Außenstelle der Achimer Tafel in Bassen hat am Mittwoch ihren Betrieb nach vorübergehender coronabedingten Schließung wieder aufgenommen. Ab sofort können Tafelkunden aus dem Raum Oyten, Ottersberg, Otterstedt und Fischerhude die Ausgabe in der Scheune im Blocks Huus wieder von 15 bis 16 Uhr besuchen. „Weil wir die Scheune nur als Gast nutzen, können wir hier aber keine Plastikstellwände zum Schutz der Mitarbeiter und Besucher aufstellen“, bedauert Bruno Kroehn vom Tafel-Verein.

Dennoch haben die Aktiven zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen zur Einhaltung der Hygienemaßgaben getroffen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausgabe tragen Mund-Nasen-Schutz und Gesichtsschild, außerdem leiten Markierungen auf dem Fußboden die Gäste in einem Kreisverkehr durch die Halle und mahnen zu Abstand, um Versammlungen mehrerer Personen zu vermeiden.

Die Versorgungslage habe nicht das gewohnte Niveau erreicht, beklagt Kroehn weiter. „Wir haben am Montag wieder mit der Sammlung begonnen“, sagt der Achimer, „aber leider nicht so viele Spenden entgegennehmen können, wie vor der Corona-Pandemie.“ Dennoch standen ausreichend Lebensmittel wie Brot, Gemüse, Wurst, Käse oder Joghurt in der Auslage.

„Statt der rund 30 Familien rechnen wir heute mit etwa 20“, schätzt Kroehn, „nicht alle werden registriert haben, dass wir wieder öffnen.“ Viele der Tafelkunden hätten den Start sehnsüchtig erwartet, denn insbesondere bei den zahlreichen Großfamilien würden die Lebensmittelkosten erheblich ins Geld gehen.  sch